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Die Stadt von morgen/the city of tomorrow

Beiträge zu einer Archäologie des Hansaviertels Berlin

Ausstellung, Tagung und Filmreihe: 16. Mai – 15. Juli 2007

Ein Projekt von Annette Maechtel (Projektleitung), Christine Heidemann und Kathrin PetersHeute ist das Hansaviertel ein Baudenkmal am Berliner Tiergarten. Zum Zeitpunkt seines Entstehens im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 war es ein Modell für das, was „die stadt von morgen“ sein könnte oder hätte sein sollen.

Anlässlich des 50jährigen Jubiläums des Hansaviertels und der Interbau 1957 wurden KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen eingeladen, sich mit den verschiedenen Schichten dieser Stadtlandschaft, ihrer Vergangenheit und Gegenwart zu beschäftigen.

Die entstandenen Beiträge werden vom 16. Mai bis 15. Juli 2007 in einer Ausstellung und einem Veranstaltungsprogramm in der Akademie der Künste am Hanseatenweg präsentiert. Im Herbst 2007 erscheint eine Buchpublikation.

An Archaeological Approach to “Hansaviertel Berlin“

Exhibition and program: 16. Mai – 15. Juli 2007

A project by Annette Maechtel and Kathrin Peters in collaboration with Christine Heidemann

While the Hansa district today stands as an architectural monument near Berlin Tiergarten, at the time of Interbau 57, it was a model for that which “the city of tomorrow“ could be, or should have been. On the occasion of the 50th anniversary of the Hansaviertel and Interbau 1957, artists were invited to engage with the various levels of this cityscape, its past and its present.

The works produced will be shown in an exhibition and accompanying program at the Academy of Arts, Hanseatenweg in Berlin. A book will be published in Autumn 2007._


The Situational Drive - Complexities of Public Space Engagement

Free Weekend Conference

May 12 and 13, 2007

Cooper Union, The Great Hall 7th Street, btw 3rd and 4th Ave, NYC

In the network society everyone puts together their own city. Naturally this touches on the essence of the concept of public domain…Public domain experiences occur at the boundary between friction and freedom.

—Maarten Hajer and Arnold Reijndorp, In Search of New Public Domain

inSite/ San Diego-Tijuana and Creative Time, New York are pleased to present The Situational Drive: Complexities of Public Sphere Engagement., a two-day multidisciplinary sequence of panel discussions, conversations, and art projects rethinking the challenges of artistic, curatorial, architectural and theoretical engagement in urban and other public spheres.

What is at stake today in terms of public domain experiences? How do we know the impact of cultural projects upon the imaginations of citizens? Do we believe in the possibility of transforming publics? What is the nature of our situational drive?

Participants: Dennis Adams, Doug Aitken, Doug Ashford, Judith Barry, Ute Meta Bauer, Mark Beasley, Bulbo, Teddy Cruz, CUP (Center for Urban Pedagogy), Tom Eccles, Peter Eleey, Hamish Fulton, Gelitin, Joseph Grima, Maarten Hajer, David Harvey, Mary Jane Jacob, Nina Katchadourian, Vasif Kortun, Laura Kurgan, Rick Lowe, Markus Miessen, France Morin, Antoni Muntadas, Kyong Park, Anne Pasternak, Vong Phaophanit, Michael Rakowitz, Paul Ramirez Jonas, Osvaldo Sanchez, Saskia Sassen, Allan Sekula, Shuddhabrata Sengupta (Raqs Media Collective), Michael Sorkin, Javier Tellez, Nato Thompson, Anthony Vidler, Anton Vidokle, Judi Werthein, Krzysztof Wodiczko, Mans Wrange.

Organized by Joshua Decter

A partnership between inSite/ San Diego-Tijuana and Creative Time, New York in collaboration with The Cooper Union School of Art

For a full program of events: http://www.inSite05.org or http://www.Creativetime.org. Tickets are Free! No reservation necessary.


Antrag auf Genehmigung ist erforderlich, aber dann doch nicht

Wir wurden am 17.4. folgendermaßen von der Abteilung Stadtentwicklung, Amt für Umwelt und Natur, informiert:

“Ihr Antrag auf Genehmigung vom 12.4.07 (...) gemäß § 11 des Landes-Immissionsschutzgesetzes Berlin

Projekt Berliner Stimmen vom 17.4. bis 3.5. zwischen 15:00 – 21:00 Uhr für maximal 1 Stunde Bezirk Mitte von Berlin (Ortsteil Wedding und Mitte)

...in vorbezeichneter Angelegenheit teile ich Ihnen mit, dass für das beabsichtiget Vorhaben gemäß §§7,11 LImSchG eine Genehmigung erforderlich ist, sofern es für unbeteiligte Personen störend sein könnte. Eine solche Störung liegt dann nicht vor, wenn der maßgebliche Immissionsrichtwert – hier 60 dB(A) – gemäß der Technischen Anleitung zum Schutz gegen Lärm (TA Lärm vom 26.8.1998) durch die Summe aller Ihrer Verstanstaltung verbundenen Geräusche nicht überschritten wird.

Mit der Überschreitung der Immissionsrichtwerte ist bei der von Ihnen beantragten Veranstaltung nicht zu rechnen, eine Genehmigung ist daher nicht erforderlich.”

Koordinaten: Bezirksamt von Berlin Abteilung Stadtentwicklung, Amt für Umwelt und Natur, Iranische Straße 3, 13347 Berlin

Tel. 030 200945711 Fax 030 200945816 Sprechzeiten nach telefonischer Vereinarung


Auswertung der Antwortkarten

Auswertung der Antwortkarten

Aus den Antwortkarten, die bei der Verteilung der Meinungsträger von den BewohnerInnen ausgefüllt werden sollten, hat sich folgendes Stimmungsbild ergeben:

Die BewohnerInnen, die “gute Aussichten” gewählt haben, machen mit, weil sie offen für Neues sind und weil es Ihnen Spaß macht.

Bei den BewohnerInnen, die “aussichtslos” favorisierten, ist kein “Spaßfaktor” mehr vorhanden.

30% aller Beteiligten finden die Aktion sinnvoll.

“Gute Aussichten” wurden vorwiegend von den BewohnerInnen gewählt, die zwischen 1 und 5 Jahre im Wohnblock leben.

Die BewohnerInnen, die über 10 Jahre dort wohnen, haben “aussichtslos” gewählt.

Deutsche StaatsbürgerInnen, die in zweiter oder dritter Generation in der Bundesrepublik Deutschland leben, haben vorwiegend “aussichtslos” gewählt.

Die Frage: “Wo und wie sehen sie ihre Zukunft” ist von den Beteiligten, die sich für “aussichtslos” entschieden hatten ausführlicher beantwortet worden.


spreeblick.com schreibt über urban interface

Der Berliner Spreeblick-Weblog schreibt hier über urban interface, im Fokus steht Daniel Jolliffe mit seiner Arbeit Berliner Stimmen.


Deutsche Welle über uib

Anbei der Radiobeitrag, den die Deutsche Welle am 16. April ausstrahlte. Vorgestellt werden im Beitrag Berliner Stimmen von Daniel Jolliffe, go your gait! von katrinem und Die persönliche Meinung als öffentliche Erscheinung vom Department für öffentliche Erscheinungen.


Erstes Mitting fand gestern statt

Mitting fand gestern zum ersten Mal statt und führte ihre Teilnehmer auf eine ungewöhnliche Performance-Tour durch Mitte und Gesundbrunnen. Dabei wechselten sich spontaner Sprechgesang und inszentierte, überraschende Performances in öffentlichen und privaten Räumen (Straßenbahn, Friedhof, Mauerstreifen, Hinterhof und Wohnung) ab. Hier die ersten visuellen Eindrücke.

Fotos: Daniela Friebel


Review on 'We make money not art'

See Regine’s review. We particularly like that it says ‘part 1’. Looking forward to part 2….


UHC in Manchester presents first research results on public art

UHC is a design and art collective based in Manchester, aiming to effect fundamental social change through the collective creation of new art. Their current research project looks at the function of public art, trying to analyse expectations and perceptions in society.

For the evening of May 21 they have invited practitioners and theoreticians in this field for discussion.


Das Department für öffentliche Erscheinungen präsentiert das Ergebnis des Stimmungstests.

Auf die Frage WIE SEHEN SIE IHRE ZUKUNFT? hat der Stimmungstest des Department für öffentliche Erscheinungen folgendes Ergebnis erbracht:

“gute Aussichten” – 37 “mal sehen” – 18 “aussichtslos” – 16

Das Department für öffentliche Erscheinungen bedankt sich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern für die Unterstützung des Projekts „Die persönliche Meinung als öffentliche Erscheinung ­ Ein Wohnblock schaut in die Zukunft”. Ein besonderer Dank der Universa Hausverwaltung, Herrn Schmidt, Herrn Sander, Daniela Gothe und dem gesamten Team von urban interface | berlin.


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