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Hier ist aktuelle Programmfaltblatt als JPGs mit allen Informationen zur Ausstellung und zum Veranstaltungsprogramm. Die JPGs kommt in einem A2 Format, so wie es dann auch in der urban interface berlin zentrale, Torstraße 161, in Berlin Mitte zur Mitnahme bereit liegt.

This is the German programme leaflet of urban interface berlin. The two JPGs contain relevant information on all artworks and events. They are in A2, so it does not really suit printing. This leaflet will be freely available at the urban interface berlin headquaters, Torstraße 161.

uib Programmfaltblatt Seite 1/ programme leaflet page1

uib Programmfaltblatt Seite 1/ programme leaflet page2


Norsk Kulturrad likes urban interface oslo

We got confirmed today that the Art Council Norway (Norsk Kulturrad) will support urban interface oslo substantially. If you look at their website you’ll see that they really favoured the project in comparison to the other applicants. No need to say that we like the Norsk Kulturrad!


Wie sehen Sie Ihre Zukunft?

Mit dieser Frage wendet sich das Department für öffentliche Erscheinungen an die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnblocks an der Müllerstr.1-3a / Chausseestr. 72-75. Die Aktion „Die persönliche Meinung als öffentliche Erscheinung“ ermittelt dort, stellvertretend für das Projektgebiet Berlin Mitte, Wedding und Gesundbrunnen, ein repräsentatives Stimmungsbild. Dafür stellt das Department für öffentliche Erscheinungen den BewohnerInnen verschieden farbige Fenstertransparente, mit den Antwortslogans Gute Aussichten, mal sehen, und aussichtslos zur Verfügung. Jeder Haushalt ist aufgerufen an dem neuartigen Stimmungstest teilzunehmen und einen persönlichen Favoriten als Antwortbannner auszuwählen. Aus dem Fenster oder an einen Balkon der Wohnung gehängt, machen sie an der Schwelle von privatem und öffentlichem Raum, die persönliche Meinung unmittelbar und unzensiert für alle sichtbar.

Die Ausgabetermine der Antworttransparente im Laden neben dem Hausmeisterbüro, Müllerstr. 2a sind am: Mittwoch, den 11.4.2007 von 12.00 bis 16.00 Uhr und am Donnerstag, den 12.4.2007 von 16.00 bis 20.00 Uhr

Über den ganzen Projektzeitraum vom 14. April bis zum 06. Mai 2007 werden die Meinungsträger aus den Fenstern gehängt.

Departmentinfo:

DEPARTMENT FÜR ÖFFENTLICHE ERSCHEINUNGEN

Phänomene des öffentlichen urbanen Lebens und verschiedene Formen heutiger Kommunikation bilden den Ausgangspunkt für die Arbeiten und Projekte des Department für öffentliche Erscheinungen. Das öffentliche Auftreten, die Handlungsweisen und das Vokabular sind dabei camouflageartig dem jeweiligen System angepasst. Das Repertoire umfasst die Aneignung der Agitationsformen von Bürgerinitiativen ebenso wie das Vorgehen eines Meinungsforschungsinstituts; die Imitation von Funktionsweisen behördlicher Strukturen bzw. Verordnungen oder die ironische, mitunter latent zynische Nachahmung werbewirksamer Marketingstrategien, sowie die Übernahme von Rollen im Kunstbetrieb, wie die Erstellung eines Ausstellungskonzepts für eine Galerie.

Weitere Informationen zu Aktionen und Projekten des Department für öffentliche Erscheinungen unter der Website vom Department


urban interface oslo and Atelier Nord are looking for a PR and press person

This is the add in Norwegian. Ideally, the applicants would be based in Oslo and speak Norwegian, of course.

Informasjonsleder søkes

Atelier Nord søker informasjonsleder til prosjektet Urban Interface Oslo. Dette prosjektet består av en utstilling og et symposium og arrangeres i Oslo fra midten av september 2007.

Informasjonslederens oppgave er å utvikle informasjonsstrategi og informasjonsmateriell for Urban Interface Oslo – herunder pressemeldinger og verk- og prosjektomtaler, samt dokumentasjon av prosjektet. Informasjonslederen er primærkontakt til pressen og vil også være involvert i arbeid overfor sponsorer og partnere.

Vi ser etter en person etter følgende kriterier:

  • Relevant erfaring
  • God oversikt over pressefloraen
  • Evne til å skape resultater overfor pressen
  • Evne til å formidle kunst
  • Evne til å kommunisere og skape engasjement for prosjektet
  • God norsk og engelsk skriftlig og muntlig framstillingsevne
  • Erfaring fra sponsorarbeid og næringlivssamarbeid er en fordel

Betingelser Informasjonslederen må være tilgjengelig for deltidsarbeid fra mai 2007 til og med oktober 2007. Fleksibel arbeidstid. Lønn etter avtale.

Søknad Kvinner og personer med minioritetsbakgrunn oppfordres til å søke.

Skriv søknad med CV på engelsk og send den til office@anart.no innen 17. april. Materiale som levers på annen måte enn e-post vil ikke bli vurdert og ikke returnert.

For spørsmål om engasjementet kontakt Atle Barcley på telefon 23060880 eller e-post atle.barcley@anart.no


GSG erteilt Genehmingung
22.03.2007 von sujaschko in  | Keine Kommentare

Nachdem wir von der Kommission für Kunst im Stadtraum für alle Projekte außer Niklas Goldbachs Refugia – Neues Wohnen eine Genehmigung erhalten hatten, haben wir im Ausstellungsbereich nach Brachen in Privatbesitz gesucht. Die Ablehnung durch die Kommission wurde (bislang nur mündlich) so begründet, dass die Fantasiearchitektur, die Goldbach für einige öffentliche Räume, in erster Linie Parkanlagen und Spielplätze, entworfen hatte, zu provokant sei und zu sehr irritieren würde. Das Projekt sei wirklich gut und sollte nach Meinung der Kommission realisiert werden, allerdings eben nicht im öffentlichen Raum, das sei zu riskant. Die Gewerbesiedlungsgesellschaft, der zwei Grundstücke auf der Ackerstraße gehören, hat uns die Genehmigung für die Nutzung der Brachen für Niklas Goldbachs Projekt gegeben.


Norwegian Utsmykkingsfondet is likely to support urban interface oslo

The meeting with two advisers of the Utsmykkingsfondet (The National Foundation for Art in Public Buildings) yesterday was very positive. It is likely that the organisation will support urban interface oslo. Mette Christine Kvandal and Borghild Volckmar explained that their organisation is very interested in the subject of urban interface. Interestingly, the Utsmykkingsfondet can only support uio financially, if urban interface oslo cooperates with the Oslo community.

The Utsmykkingsfondet is located at Kristian Augusts gate 23, 7th floor, PO Box 6994, St. Olavs Plass, N-0130 Oslo Phone +47 23 31 68 20


Area of urban interface oslo defined

The planning of urban interface olso is slowly taking shape. Out of the 32 proposals three works have been selected for the Oslo version of the urban interface project. The names of the artists will be published soon. Currently, we are trying to secure the financial basis on which Atelier Nord will produce the show and conference in September. As soon as the overall budget is clear, the artists and their projects will be announced. Today we also defined the area in which uio (urban interface oslo) will take place: It will be the south part of Grünerlokka, Toyen and Gronland. These are three neighbouring districts in the city center which offer spatial, architectural and cultural diversity to the artists. Also Atelier Nord and the UKS gallery are located in this area where the uio headquaters might be installed.


Strom für Gustav Hellbergs Zone - out of vision

Wir freuen uns, dass Gustav Hellberg für sein Kunstprojekt den Strom unkompliziert von der Firma Ströer beziehen kann. Neben seiner geplanten Installation befindet sich eine Leuchtreklame, von deren Stromkasten er ein Kabel zu seinen Lampen legen wird. Die Kosten dafür errechnen sich aus einer Pauschale und sind angemessen. Wir danken Herrn Kurzke von Ströer für seinen Einsatz und Unterstützung.


WHAT DOES PUBLIC MEAN? ART AS A PARTICIPANT IN THE PUBLIC ARENA
15.03.2007 von sujaschko in  | Keine Kommentare

We would like to point you to another publication closely relating to our theme!

What Does Public Mean? Art as a Participant in the Public Arena is a new anthology edited by artist and research fellow at the Oslo National Academy of the Arts, Tone Hansen. This publication is the inaugural title from Torpedo Press.

The book addresses the political, analytical, and critical potential of the art arena by focusing on projects and accounts of actions that take place outside the established institutions. Academics, artists, and cultural producers from Oslo, Vilnius, Hamburg, New York and San Sebastian highlight recent political developments and the impact of “the new economy.”

Contributors are Marianne Heier (Oslo), Gediminas and Nomeda Urbonas (Vilnius), Stian Grøgaard (Oslo), Peio Aguirre and Leire Vergara (San Sebastian/ Bilbao), Tone Hansen (Oslo), Cornelia Sollfrank (Hamburg), Gardar Eide Einarsson (New York), and Ina Blom (Oslo).


Urbane Reanimationen und die Architektur des Minimaleingriffs

UNAUFGERÄUMT / AS FOUND Urbane Reanimationen und die Architektur des Minimaleingriffs

Ein Diskurs über die Reaktivierung und Transformation von Räumen und Architekturen mit minimalen Mitteln und Ressourcen. Die ungewöhnlichsten Eingriffe in und Neuentwürfe für bisher dem Verfall preisgegebene urbane Randzonen, Zwischenräume und Baulücken werden oft mit minimalen Ressourcen und den einfachsten Materialien realisiert. Mehrere bereits realisierte Bauprojekte werden zeigen, wie eine Ästhetik des Unvollendeten und des Provisoriums unsere Vorstellungen von einem verwendbaren – und nützlichen – Raum neu formen kann.

Einfallsreiche Gestaltungen und Projekte in problematischen oder brachliegenden Räumen der Stadt oder ihrer Peripherie kommen auch ohne hochmoderne Materialien aus und entwickeln sogar eine eigene Haltung zu Formfindung und Bauästhetik.

Die innovativsten und dynamischsten architektonischen Gestaltungen ziehen ihre Inspiration oft aus dem Prekären – einer Situation geprägt von begrenzten Budgets und unbestimmten Standorten.

Kann neue Architektur – in einer Zeit der schonungslosen Erschließung und Gentrifizierung, Säuberung und Vervollkommnung urbaner Territorien zum Zwecke ihrer Anpassung an eine Ästhetik der gesellschaftlichen Erwünschtheit – subtilere Möglichkeiten der Interaktion mit einem gegebenen (bereits vorhandenen) Kontext entwickeln? Kann ein Design des ‚Low-tech’ und des „Laisser-faire“ Alternativen zu den dominanten treibenden Kräften der städtischen Erneuerung aufzeigen?

Dies sind die Fragen, die diese Ausstellung in den Raum stellt.

Schweizerisches Architekturmuseum 17.03.07 – 27.05.07

ENGLISH VERSION

UNAUFGERÄUMT / AS FOUND

Urban reanimations and the minimal intervention

A discourse on the reactivation and transformation of spaces and architectures with minimal means and resources. The most unlikely interventions and redesigns for marginal and obsolete urban spaces are often implemented with minimal resources and the most basic of materials. Several built projects will show how an aesthetic of the unfinished and the makeshift can reshape our notions of useable – and useful – space.

The exhibition poses the question – in an age of relentless development and gentrification, cleaning up and perfecting urban territories to conform with an aesthetic of social acceptability, can new architecture devise more subtle ways to interact with a given (an existing) context? Can lo-tech and laissez-faire design present relevant alternatives to the driving force of urban renewal?

Resourceful designs and ventures into problematic or underused spaces of the city and its peripheries need not involve state of the art materials. It is often precariousness – a situation driven by limited budgets and indeterminate settings – which inspires the most innovative and dynamic architectural designs.


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