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WHAT DOES PUBLIC MEAN? ART AS A PARTICIPANT IN THE PUBLIC ARENA
15.03.2007 von sujaschko in  | Keine Kommentare

We would like to point you to another publication closely relating to our theme!

What Does Public Mean? Art as a Participant in the Public Arena is a new anthology edited by artist and research fellow at the Oslo National Academy of the Arts, Tone Hansen. This publication is the inaugural title from Torpedo Press.

The book addresses the political, analytical, and critical potential of the art arena by focusing on projects and accounts of actions that take place outside the established institutions. Academics, artists, and cultural producers from Oslo, Vilnius, Hamburg, New York and San Sebastian highlight recent political developments and the impact of “the new economy.”

Contributors are Marianne Heier (Oslo), Gediminas and Nomeda Urbonas (Vilnius), Stian Grøgaard (Oslo), Peio Aguirre and Leire Vergara (San Sebastian/ Bilbao), Tone Hansen (Oslo), Cornelia Sollfrank (Hamburg), Gardar Eide Einarsson (New York), and Ina Blom (Oslo).


Formen urbaner Mobilität und Verortung
18.01.2007 von sujaschko in  | Keine Kommentare

Buchtipp: Hotel Berlin

Berlin als eine Stadt des permanenten Wandels – dieser Topos ist allgegenwärtig. Ob und wie sich diese Transformierbarkeit Berlins aber in urbanen Praxen niederschlägt, diese Frage bleibt oft unbeantwortet. Hotel Berlin – Formen urbaner Mobilität und Verortung geht deshalb den Atmosphären, der Materialität und den Momenten des Städtischen nach, die sich in Berlin seit dem Mauerfall manifestieren. Die Autorinnen und Autoren betrachten Populärkultur und institutionalisierte Kulturfelder in Berlin unter kulturanalytischer Perspektive, sie betreiben Community Studies und transnationale Migrationsforschung oder suchen raum- und akteurszentrierte Zugänge zur kulturellen Produktion in Berlin. In Hotel Berlin wird über die kulturellen Bedingungen des Kommens, Bleibens und Gehens im Unternehmen Stadt nachgedacht: Wie wird städtische Kultur kapitalisiert? Welches sind die Anforderungen und Möglichkeiten für die Zugehörigkeit/Aneignung gesellschaftlicher Felder? Wie “widerstandsfähig” sind Szenen und ihr Beitrag zur Perspektivierung des städtischen Raumes gegenüber der unternehmerischen Stadt? Indem die unternehmerische Stadt auf die Kompetenz ihrer Bewohner baut, Krisen selbst-/engagiert zu meistern, wird die Transformierbarkeit der Stadt zur ambivalenten Ressource. Stadtforschung muss sich dabei als Teil des Unternehmens Stadt verstehen.

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Florian Rötzer: Pockets of Darkness

Auf telepolis hat Florian Rötzer einen interessanten Artikel veröffentlicht, in dem es um städtische Strukturen geht. Rötzer hat auch gerade ein Buch ‘Vom Wildwerden Der Städte’ veröffentlicht.

Abstract des telepolis Artikels: US-Strategen habe nach den “failed states” die “feral cities” entdeckt, die die staatliche Ordnungen unterminieren können Städte sind zu den neuen Kampfgebieten geworden, weil hier Kriminelle, Aufständische und Terroristen schnell auf- und wieder untertauchen und alle notwendigen Ressourcen und Einnahmequellen finden können. Es ist schlicht die Masse an Gebäuden, Anlagen und Menschen, die ihnen Schutz gewährt, während sie für die Sicherheitskräfte und vor allem für militärische Aktionen ein Hindernis sind, da die Ausübung der vollen militärischen Gewalt aus politischen Gründen meist nicht möglich ist. Auch Präzisionsschläge fordern meist Opfer unter Zivilisten, und zudem können in aller Regel Medien die Vorfälle verfolgen und bloßstellen. Die Kämpfe im Irak haben gezeigt, dass in einem asymmetrischen Konflikt Aufständische keine Chance haben, wenn sie Territorien verteidigen wollen. In Städten wie Bagdad, die aufgrund ihrer Größe und Ausdehnung nur punktuell kontrolliert werden können, sind Aufständische, Terroristen oder Kriminelle hingegen kaum zu bekämpfen, solange die Wünsche von der umfassenden technischen Überwachung noch nicht in die Realität umgesetzt sind.

Ganzer Text hier: www.heise.de/tp/r4/artikel/23/23616/1.html


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